In einem Interview mit dem britischen Telegraph erklärte Satoru Iwata die Idee hinter der Leistungsfähigkeit der Wii U und seine Zweifel an der Sichtbarkeit eines technischen Leistungssprungs.
Bezogen auf die Konkurrenz aus dem Hause Microsoft und Sony gibt der Präsident von Nintendo zu bedenken, dass man heutzutage an einem Punkt ist, an dem die breite Masse den technischen Sprung zwischen zwei Konsolengenerationen nicht mehr richtig deutlich wahrnehmen kann, da er nicht mehr so offensichtlich zu Tage tritt.
Zudem argumentiert er, dass mit einer weiteren Steigerung der Leistungsfähigkeit die Anforderungen an die Spieleprogrammierung ebenfalls stark steigen, was die Entwicklung von Software weiter verteuert und somit Investitionen in Spiele risikoreicher macht.
Dennoch scheint sich auch Iwata seiner Sache noch nicht ganz sicher zu sein und verweist auf nächstes Jahr, in dem er die erste Enthüllung der Konkurrenzkonsolen erwartet. Freuen wir uns also auf die E3 2013!